THAI-CURRY MIT HÜHNCHEN UND ERDNUSS

Wer glaubt, ein Thai-Curry sei aufwendig selbst zu machen – der irrt! Es gibt drei wichtige Zutaten: Kokosmilch, Currypaste und Ingwer. Alles bekommt man entweder in Asia-Läden, aber auch große Supermärkte haben dies mittlerweile im Angebot. Und auch beim Gemüse kann man variieren: TK-Gemüse oder frisch, was man mag oder da hat.

  • 200 g Hähnchen oder Pute
  • 400 ml Kokosmilch (eine große Dose)
  • 400 ml Wasser
  • 2 TL rote Currypaste (Panaeng Curry)
  • 500 g Asia-Gemüse (z. B. TK)
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 Spritzer Tamarindensauce oder Zitronensaft
  • Fischsauce
  • Sojasauce
  • 1 kleine Prise Zucker
  • Kokosöl

Das Geflügel in schmale Streifen schneiden. Das Kokosöl im Wok erhitzen, die Currypaste im Öl “schmelzen” lassen und das Geflügel darin rundherum anbraten. Dann das TK-Gemüse unaufgetaut hinein.

Die Kokosmilch und noch einmal so viel Wasser dazugießen und das ganze auf kleiner Flamme ein wenig einkochen lassen.

Den Ingwer reiben und dazugeben, ebenso wie ein EL Erdnusbutter (ob crunchy oder nicht ist jedem selbst überlassen).

Nun alles schön mit einem Spritzer Tamarindensauce (oder ersatzweise Zitronensaft), Fischsauce, Sojasauce und einer kleinen Prise Vollrohrzucker abschmecken.

Wir bereiten das Curry auch gern am Vorabend zu und nehmen es dann mit ins Büro.

Und wenn es nicht scharf genug ist, kann man immer noch mit einer Chili oder mit einem Extralöffel Currypaste nachhelfen. (Und wenn es doch zu scharf wird, einfach noch ein bisschen Kokosmilch nachgießen.)

Für 2 Personen

 

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